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6. Okt. 2020, 08:55 Uhr
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Schweizer Holz für den Neubau des Werkhofs

Die Bauarbeiten des Neubaus Werkhof für die Stadtwerke und den Unterhaltsdienst laufen auf Hochtouren. Geplant ist, dass die Mitarbeitenden ab dem dritten Quartal 2021 einziehen können. Für die Fassade sowie in einzelnen Räumen des Gebäudes wird Holz als Baumaterial verarbeitet. Der Steuerungsausschuss hat sich dabei ausdrücklich für Schweizer Holz ausgesprochen.

Die Wetziker Stimmbevölkerung stimmte am 1. September 2019 dem Kredit von 17'750'000 Franken für den Neubau des Werkhofgebäudes für die Stadtwerke und den Unterhaltsdienst zu. In diesem Frühjahr fand der Spatenstich statt. Trotz des sportlichen Zeitplans soll der Bezug des Neubaus im dritten Quartal 2021 stattfinden.

Für die Fassade sowie in einzelnen Räumen des Neubaus wird Holz als Baumaterial verwendet. Dabei hat sich der Steuerungsausschuss ausdrücklich für Schweizer Holz ausgesprochen, was einer leichten Preiserhöhung von 0,3 Prozent entspricht. "Es war seit Beginn der Planung ein zentrales Anliegen, dass wir, wenn möglich, Schweizer Holz für den Bau berücksichtigen", sagt Heinrich Vettiger, Stadtrat Finanzen + Immobilien. Denn für Holz aus einheimischen Wäldern spricht viel. Der erneuerbare Rohstoff wächst quasi vor der Haustür. Somit entfallen lange Transportwege. Zu den ökologischen Vorteilen von einheimischem Holz kommen ökonomische dazu: "Schweizer Holz sorgt für Arbeitsplätze in der Schweizer Wald- und Holzwirtschaft und ist somit für die Waldwirtschaft als Haupteinnahmequelle unerlässlich", ergänzt Vettiger.

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